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Biometrische Verfahren verbreiten sich sehr schnell. Für die Identifikation von Straftätern werden schon lange Figerabdrücke von Verbrechern genommen, um diese bei einer Kriminaltat vergleichen zu können.
Fingerabdrücke sind bei jedem Menschen einzigartig und verändern sich im Laufe des Lebens nicht mehr.

Heutzutage werden Fingerabdrücke nicht nur für die Überführung von Verbrechern benutzt, sondern auch als Zugangsberechtigung zu abgesicherten Bereichen.

Der Mensch besitzt eine Vielzahl biometrischer Merkmale. Ein wichtiges und immer häufiger verwendetes Merkmal ist die Iris des Auges. Dieses Verfahren ist relativ neu.

Diese Projektgruppe beschäftigt sich mit Verfahren für genau diese beiden Identifikationverfahren. Dabei wird sehr großen Wert auf Treffergenauigkeit und Geschwindigkeit gelegt.
Kriminalinstitute, wie das BKA oder das FBI, haben sich mit sehr großen Datenbanken herumzuschlagen, auf denen sie eine Übereinstimmung suchen. Dies kann sehr lange dauern.
Durch parallele Algorithmen, die auf einem Cluster mit einer Vielzahl von Prozessoren arbeiten, sowie einer Optimierung auf Hardware, sogenannten FPGAs, werden diese Prozesse um ein Vielfaches beschleunigt.


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